Traffic Jam

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Es gibt einige musikalische Schubladen, in die man Bands oder Musiker stecken kann. Bei der Britisch-Deutschen Band Traffic Jam müsste man sich von Song zu Song wohl zwischen Singer-Songwriter und Acoustic-Rock entscheiden. Basierend auf einem akustischen Gitarrenduo, je nach Gelegenheit unterstützt mit Percussion/Drums und Bass, gelingt es den Musikern, mal ruhige, einfühlsame Fingerpicking-Stücke im klassischen Songwriterstil und ein anderes mal abgehende und eingängige Rocksongs jeweils mit perfekt harmonisierendem mehrstimmigen Gesang zu produzieren.

Die Geschichte Traffic Jams begann 1996, da waren die beiden Gitarristen / Sänger Chris Tucker und Robert Mueller gerade einmal 19. Jetzt sind sie 31 und stehen immer noch zusammen auf der Bühne. Diese jahrelange Zusammenarbeit und Hunderte von Auftritten schweißen  natürlich zusammen. Man hört und spürt die Eingespieltheit der Musiker vom ersten Ton an. Dem ursprünglichen Konzept, eigene Songs mit akustischen Gitarren und mehrstimmigem Gesang zu schreiben, sind sie dabei stets treu geblieben.

Unterstützt werden die beiden Frankfurter bei Ihren Auftritten oft von musikalischen Weggefährten, die ebenfalls schon jahrelang mit an Bord sind. Der außergewöhnliche Schlagzeuger / Percussionist Max Mahlert ist z. B. bei Auftritten im Westen der Republik meist mit am Start, während Florian Lauer, ebenfalls ein absoluter Könner an den Drums, die Gigs im Osten mit abdeckt. Dieses Konzept erlaubt es, Auftritte je nach Wunsch als Gitarrenduo oder mit kompletter Bandbesetzung zu spielen.

Nach einer Live Maxi-CD 1999 ist 2001 die erste Studio CD „On Silent Streets“ mit 14 eigenen Songs erschienen. Die neue Platte „The Way It Is Now“ ist gerade in Arbeit und wird Ende 2008 erhältlich sein.

Mehr Infos oder Songs zum reinhören gibt es im Internet unter:

www.traffic-jam.de

www.myspace.de/trafficjamsongs


„Der Großteil der Musik des Duos besteht aus akustischen Gitarren und ihren Stimmen. Das reicht, um eine einzigartige Stimmung zu erzeugen. Die beiden sind Könner, und das beweisen sie auch. [...] macht Traffic Jam zu einem Hörerlebnis.“ (Frankfurter Neue Presse)

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