Modern Earl (USA)

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“Smells like Country/Gospel/Rebel/Blues/Rock”

Gitarrist und Sänger Chris „Earl“ Hudson hat sich mit Haut und Haaren der echten nordamerikanischen Roots-Musik verschrieben. Mit seiner vierköpfigen Band Modern Earl & The Lo Tech Heroes spielt er alternativen Country, rauen Blues, beseelte Gospels und schnellen Bluegrass, wobei er die rockigen Wurzeln nicht verleugnen kann. „Outlaw Country/Rock’ n Roll“ nennt der New Yorker diese Mixtur, mit der er seit geraumer Zeit durch Europa reist.

- unermuedliche 120 shows die letzten 12 Monaten -

Zwei Gitarren, Banjo, Lab-Steel-Gitarre, Bass, Schlagzeug und Hudson’s starke Stimme garantieren fuer einen musikalischen Leckerbissen – und es rockt!

Diese “High Energy” USA Formation mit “High Class” Musikern aus Nashville und New York ist unbedingt hoerenswert und sehenswert
!!!

Erst vor kurzem is die 2. CD “Devil’s Playhouse” erschienen und wurde mit einer erfolgreichen CD Release Party im “Cowboy Club Bassy”  in Berlin gefeiert. Und wie beschreibt “EARL” die Musik:

“A bit of Country, a bit of Rock’n Roll and a whole lotta Soul – Johnny Cash meets Stevie Wonder and Johnny Rotten stops by for a  cocktail “

Chris "Earl" Hudson ( New York ) - Lead Vocals, Guitar
Ethan Schaffner ( Nashville ) - Vocals, Lead Guitar
Ben Hunt ( Nashville ) - Bass
Markus Christ ( Leipzig – Drums )


Review – ZYVA BERLIN:
“MODERN EARL // Anhören und hingehen !

Die vier Mitglieder der Band, die sich groß „Love, Peace and Chicken Grease“ auf die Fahnen schreibt, kommen aus wilden und aufregenden Ecken der Welt, wie New York, Tennessee und Hollywood, haben sich aber in Berlin häuslich niedergelassen, was Grund genug ist, ihnen an dieser Stelle ein wenig Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Denn ein Konzert von „Modern Earl“ ist eine wohltuende Erinnerung daran, wie viel Spaß es machen kann, sich Live-Musik zu Gemüte zu  führen, die sich selbst nicht immer zu hundert Prozent ernst nimmt.

Mit Cowboyhüten und oben bereits erwähnten –stiefeln, Halstüchern und Lederwesten, Banjo, Pedal Steel Guitar, Mundharmonika machen sie Songs über Waffen, tote Lieben, Alkohol und ewige Freundschaft, und ab und zu streuen sie Coverversionen vom Typ „Sweet Home Alabama“ ein, oder eine Country-Up-Tempo-Version von „Swing Low, Sweet Chariot“. All das hat ebensoviel Ironie wie Herzblut, wird dargereicht von brillanten Musikern, und wer vom Land kommt, fühlt sich an die besten Momente seiner Dorfjugend erinnert, wenn die größeren Jungs mit den Motorrädern ihren Kassettenrekorder auf die Straße gestellt und Bier verschenkt haben. Schon damals hat man eigentlich geahnt, dass es außerhalb dieses Rock’n’Roll-Idylls noch andere Dinge geben muss, aber man hatte trotzdem Spaß. Und genau diesen Spaß kann man auch hier wieder haben, wenn der Gitarrist seine Gitarre auf den Rücken dreht und dort weiterspielt, die Musiker meterhoch über die Bühne hüpfen, und der Sänger mit einer Stimme, die nach viel viel Whisky klingt, die endlosen Weiten der Prärie heraufbeschwört. Das alles ist so schön pathetisch und setzt einem gleichzeitig Feuer unter die Füße, sodass man weder aus dem Lachen, noch aus dem Tanzen herauskommt. Und auch wenn man sich das höchstwahrscheinlich sehr gute neue Album „Devil’s Playhouse“ am Ende doch nicht kaufen will, hat man auf jeden Fall das Gefühl, dass man einen Abend erlebt hat, der sich auf angenehme und erstaunliche Weise von dem abhebt, was man sonst so macht, sieht und hört.”

www.myspace.com/modernearl

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